Im ersten Artikel für mein Projekt „Magic Mirror“ gebe ich euch einen Einblick in meine Gedanken bezüglich der Idee und gewünschten Funktionen.

Vorwort

Innovationen faszinieren mich. Das taten sie schon immer. Täglich lese ich Magazine rund um Technologie, bilde mich in Form von Seminaren weiter und vermittle mein Wissen in Workshops. Neues interessiert mich – am besten gepaart mit perfektionistischem Design und neuen Funktionalitäten. Auf einem Tag oder offenen Tür der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach – mein Studienort – lernte ich erstmals die Idee eines Magic Mirrors kennen. Und seither lässt mich der Gedanke nicht mehr los, ein solches Meisterwerk der Technik selbst zu entwerfen und bauen.

In der Rubrik Magic Mirror halte ich euch immer auf dem Laufenden. Ich werde neue Artikel schreiben, Informationen aktualisieren und auf eure Fragen eingehen. Dazu könnt ihr einfach einen Kommentar verfassen. Aufgrund meines Anspruches und verschiedenen Nebenaktivitäten wird sich das Projekt jedoch sicherlich in die Länge ziehen.

Faszination

Spionspiegel

Ein Magic Mirror ist im Prinzip nichts weiter als ein Spionspiegel mit einem dahintergeklemmten Monitor. Einen Spionspiegel kennt ihr vermutlich aus dem Tatort oder anderen Krimis: Wenn man den Spiegel vor sich hält und es hinter dem Spiegel dunkel ist, spiegelt man sich. Im Falle eines hellen Hintergrundes lässt der Spiegel das Licht durch, sodass lediglich eine leichte Verdunkelung des Bildes entsteht. Diese Eigenschaft schafft die Möglichkeit, in dem Spiegel gleichzeitig sich selbst (schwarzer Hintergrund) als auch Informationen (weiße beziehungsweise helle Schrift) zu sehen. Der Magic Mirror kann Informationen wie das Wetter, die aktuelle Verkehrslage oder die Kalendereinträge anzeigen. Dienen kann er als erster Anlaufpunkt am Morgen, um sich einen Überblick für den anstehenden Tag zu bekommen.

Rustikalität & Technologie

Mein Magic Mirror soll nicht nur viele Funktionen beherrschen, sondern in erster Linie gut aussehen. Der Rahmen, welcher den Monitor und den Spiegel umfasst, soll daher aus Kirschholz bestehen. Die Paarung des rustikalen Holzes mit modernster Technologie ist ein erster Schritt zu einem echten Designerstück – meinem Magic Mirror.

Funktionen

Primär soll der Magic Mirror als Informationsquelle dienen. Zuerst möchte ich mich auf das Wesentliche begrenzen und Basisfunktionen umsetzen beziehungsweise implementieren. Eine spätere Ausbaustufe könnte verschiedene Interaktionen beinhalten, wie eine Gesichtserkennung. Auch das automatische Ein- und Ausschalten, wenn man vor dem Magic Mirror steht, steht auf der To-Do-Liste.

Folgende Basisfunktionen soll der Magic Mirror beherrschen:

  • aktuelles Wetter
  • aktuelle E-Mails (Outlook.com)
  • aktuelle Termine (Outlook.com)
  • Aufgaben (Outlook.com / Microsoft To-Do)
  • Schlagzeilen (Nachrichten)
  • aktuelle Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit

In meinen nächsten Artikeln wird es zunächst darum gehen, das Grundgerüst zu erstellen – den Monitor, den Rahmen und die Kombination der Hardware:

In den späteren Artikeln geht es um die Installation der Software und die Abwägung einer Eigenentwicklung versus dem Benutzen vorgefertigter Software:

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