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Magic Mirror

Teil 4: Elektronik und Verkabelung

Magic Mirror – Teil 4

Elektronik und Verkabelung

Nach Fertigstellung des Rahmens geht es nun darum, die Verkabelung möglichst elegant zu gestalten. Primäres Ziel ist es für mich, dass der Spiegel mit nur einem Stromkabel auskommt.

Hinweise

Die im zweiten Artikel der Serie aufgezählte Hardware mag in Einklang mit dem Rahmen sorgfältig verbaut und verkabelt werden. Primäres Ziel von mir ist, dass der Magic Mirror sehr elegant ausschaut. Daher habe ich mir überlegt, dass nur ein Stromkabel von ihm abgehen sollte. Durch ein paar Lötarbeiten war dies getan und das Netzteil des Raspberry Pi konnte mit dem Stromkabel des Monitors bespeist werden. Dazu habe ich eine Eurokupplung verwendet.

Von dem Raspberry Pi führen zwei Kabel zum Monitor – einmal ein AUX-Kabel für die Tonübertragung und ein HDMI-Kabel für das Videosignal. Zwar ist es grundsätzlich möglich, auch über ein HDMI-Kabel den Ton zu übertragen, aber dies scheint bei vielen Nutzern nicht korrekt zu funktionieren. Daher habe ich mich proaktiv für ein separates Kabel entschieden.

Bei der Verkabelung ist unbedingt darauf zu achten, dass der Magic Mirror möglichst flach bleibt. Die Tiefe des Magic Mirrors sollte durch das Gehäuse des Raspberry Pi beschränkt werden (plus ggf. durch den Einsatzrahmen, um einen Luftabstand zur Wand für den Lüfter zu gewährleisten). Noch wichtiger ist ebenso die korrekte Ausrichtung der Bauteile: Platziere den Raspberry Pi so, dass du alle Anschlüsse mühelos verwenden kannst! Probiere es aus, stecke Kabel hinein und platziere ihn dann auf dem Monitor. Bedenke dabei, dass du ggf. später die SD-Karte (auf der Unterseite des Raspberry Pi) in diesen Stecken müsst und im ungünstigen Fall auch das ein oder andere Mal austauschen müsst.

Gib ebenso acht, dass die (empfindlichen) GPIO-Ports für die Sensoren genügend Platz haben. Ich musste die mit dem Lüfter ausgestattete und obere Platte meines Gehäuses für den Raspberry Pi durch ergänzende Schrauben ein Stück höher setzen. Erst ein Test hat ergeben, dass der Platz ansonsten nicht ausreichen würde. Gleichzeitig habe ich bei dieser Aktion die obere Platte umgedreht, sodass der Lüfter nun auf den Raspberry Pi pustet und „innen“ im Gehäuse montiert ist.

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